Die 7 besten Alternativen zu Hey Press für Startup-Gründer 2026
Vergleich von 7 Alternativen zu Hey Press für Startup-Gründer, die 2026 ihre PR selbst machen: kostenlose Tools zur Journalistensuche, kostenpflichtige Mediendatenbanken und Marktplätze für eingehende Quellenanfragen im Vergleich nach Preis, Datenbankgröße und Pitching-Workflow.
Anewstip bietet einen echten kostenlosen Plan und einen vergünstigten Tarif für Solo-PR-Profis für $99/Monat und findet Journalisten über aktuelle Tweets und Artikel statt über eine statische Kontaktliste.
Source of Sources ist komplett kostenlos, wird von Peter Shankman betrieben, dem Gründer von HARO, und liefert Journalistenanfragen bis zu dreimal täglich per E-Mail, ganz ohne Dashboard.
SourceBottle bietet ein kostenloses Expert Profile und einen Verzeichniseintrag und berechnet dann $25 pro Pitch, wenn sein Team Sie tatsächlich pitchen soll, wobei die meisten Medienbeziehungen australisch sind.
Qwoted ist ein kostenloser zweiseitiger Marktplatz mit 2 Pitches pro Monat im Basic-Plan; Pro für $149/Monat bietet unbegrenzte Benachrichtigungen und Pitch-Intelligence.
Featured startet kostenlos und skaliert auf $29 und $79 pro Monat; es bündelt das Matching von Journalistenanfragen, die Suche nach Podcasts und Speaking-Gelegenheiten sowie GEO Visibility Tracking in einer KI-Chat-Oberfläche.
Press Hunt indexiert 580,000+ Journalisten und 10,000+ Podcasts mit KI-gestützter Listenerstellung, ab $249/Monat ohne kostenlose Testphase.
Prezly ist ein PR-CRM für 100 EUR/Monat im Essential-Plan mit 14-tägiger kostenloser Testphase, aufgebaut um einen gebrandeten Newsroom, der noch lange nach dem Ende einer Pitch-Kampagne organischen Traffic bringt.
Hey Press war früher ein einfaches Versprechen: nach Thema suchen, den Journalisten finden, der darüber berichtet, den Pitch senden und auf die Enterprise-Mediendatenbank verzichten. Dieses Produkt gibt es nicht mehr. hey.press ist in JournoFinder aufgegangen, und die Domain dient heute als Content-Hub mit PR-Ratgebern statt als funktionierendes Suchtool. Wenn Sie nach Hey Press gesucht haben, um sich anzumelden, suchen Sie eigentlich einen Ersatz, und die sieben Tools unten decken ab, was Hey Press früher leistete: Anewstip für eine echte kostenlose Journalistensuche mit Aktivitätssignalen aus Twitter, Source of Sources für einen kostenlosen Inbound-Digest im Stil von HARO vom Erfinder von HARO, SourceBottle für ein kostenloses Expert Profile plus einen von Menschen betriebenen Pitching-Service, Qwoted für einen zweiseitigen Marktplatz, auf dem Journalisten veröffentlichen, was sie brauchen, Featured für einen KI-Copiloten, der Journalistenanfragen, Podcasts und Sichtbarkeit in der KI-Suche in einem Chat bündelt, Press Hunt für eine Datenbank mit 580,000 Kontakten und KI-Listenerstellung und Prezly für ein vollständiges PR-CRM mit gebrandetem Newsroom, sobald reine Listen-Tools nicht mehr reichen. Die eigentliche Entscheidung ist nicht, welches Tool dem alten Hey Press am ähnlichsten sieht. Es geht darum, ob Sie kostenlose Outbound-Recherche (Anewstip), kostenlose Inbound-Anfragen (Source of Sources, SourceBottle), einen kostenpflichtigen Marktplatz (Qwoted), einen KI-gestützten Aggregator (Featured), eine kostenpflichtige Datenbank für Skalierung (Press Hunt) oder ein langfristiges PR-System (Prezly) möchten. Das Budget ist die zweite Achse: Vier dieser sieben haben einen echten kostenlosen Tarif, und die kostenpflichtigen Optionen reichen von $25 pro Pitch bis $249 pro Monat.
Tools auf einen Blick
Tool zur Journalistensuche für Startups, inzwischen Teil von JournoFinder
Mit dem ursprünglichen Hey-Press-Produkt konnten Nutzer Journalisten nach den Themen, Ressorts und Unternehmen suchen, über die sie berichten. Das ist die Kernfunktion, die Startup-Gründer anzog, die gezielte Medienkontakte suchten, ohne für ein vollständiges Mediendatenbank-Abonnement zu bezahlen.
Hey Press ist inzwischen Teil von JournoFinder, einer Plattform zur Journalistensuche mit größerer Datenbank und ausgereifterer Suchinfrastruktur. Nutzer, die hey.press aufrufen, werden für die aktive Produktnutzung auf die JournoFinder-Website weitergeleitet.
Die Domain hey.press bietet ausführliche Vergleichsratgeber zu Alternativen zu Muck Rack, Prowly und anderen PR-Plattformen sowie Ratgeber dazu, wie Sie Journalisten ansprechen und Presseberichterstattung für Startups erzielen. Diese Ratgeber sind gut strukturiert und bieten echten Mehrwert, auch wenn Sie ein anderes Tool evaluieren.
Hey Press wurde für das Segment zwischen selbst verschickten Kalt-E-Mails und Enterprise-PR-Software entwickelt. Die Positionierung richtete sich ausdrücklich nicht an Agenturen, sondern an Gründer, die ihre PR selbst übernehmen wollten, ohne den Aufwand einer vollwertigen Plattform. Die Testimonials auf der Website stammen von Startup-Gründern, nicht von Leitern von PR-Agenturen.
Anewstip
Plattform für Journalistensuche und Medien-Outreach auf Basis von Twitter-Signalen und Artikelindexierung
Die Kernfunktion von Hey Press war die Journalistensuche nach Themen: Gründer konnten passende Pressekontakte finden, ohne für eine Enterprise-Datenbank zu bezahlen. Diese Funktion gibt es als eigenständiges Produkt nicht mehr. Anewstip erledigt dieselbe Aufgabe, existiert weiterhin und nennt seinen Preis nach wie vor offen: einen kostenlosen Plan mit echtem Suchzugang, nicht nur eine Registrierungshürde.
Der Unterschied zu einer statischen Kontaktliste ist die Signalebene. Anewstip indexiert über 200 Millionen Artikel und eine Milliarde Tweets, sodass eine Suche Journalisten danach findet, was sie kürzlich geschrieben und gepostet haben, und nicht danach, was letztes Jahr im Impressum stand. Der kostenlose Plan enthält zwei Medienlisten und eine Basissuche; Standard für $200/Monat schaltet 1,000 Pitches, E-Mail- und Telefonzugang sowie 20 Benachrichtigungen frei. Ein vergünstigter Plan für Solo-PR-Profis für $99/Monat steht berechtigten Bewerbern zur Verfügung, und API-Zugang gibt es in den Tarifen Professional ($400/Monat, jährlich abgerechnet) und Partners.
Für einen Gründer, dem das frühere Angebot von Hey Press gefiel und der einfach möchte, dass es noch funktioniert, ist Anewstip die beste Entsprechung in dieser Liste. Identisch ist es nicht: Twitter-basierte Signale verlieren an Wert, je weniger Zeit Journalisten dort verbringen, und die Preisseite liefert bei direktem Aufruf der URL einen 404-Fehler. Doch zwischen dem kostenlosen Tarif und dem vergünstigten Plan für $99/Monat ist es der direkteste Ersatz für die proaktive Suche, ohne den Umweg über JournoFinder.
| Funktion | Free $0 | Standard $200/Monat | Professional $400/Monat (jährlich) | Partners Individuell |
|---|---|---|---|---|
| Pitches pro Monat | 0 | 1,000 | 5,000 | Unbegrenzt |
| Zugriff auf E-Mail-Adressen | ✗ | ✓ | ✓ | ✓ |
| Medienlisten | 2 | 20 | Unbegrenzt | Unbegrenzt |
| Alerts | 2 | 20 | Unbegrenzt | Unbegrenzt |
| API-Zugriff | ✗ | ✗ | ✓ | ✓ |
| 7-tägige kostenlose Testphase | ✗ | ✓ | ✓ | ✗ |
- Kostenloser Plan mit echtem Suchzugang, nicht nur eine Registrierungshürde
- Journalistensuche auf Basis aktueller Tweets und Artikel statt einer statischen Liste
- Vergünstigter Plan für Solo-PR-Profis für $99/Monat für berechtigte Bewerber
- Die Qualität der Twitter-Signale hängt davon ab, dass Journalisten dort aktiv bleiben
- Der Professional-Tarif erfordert jährliche Abrechnung zu $400/Monat
- Keine Newsroom- oder Content-Publishing-Funktion, dieselbe Lücke wie bei Hey Press
Source of Sources
Kostenloser täglicher E-Mail-Digest, der Journalisten mit Expertenquellen verbindet, vom Gründer von HARO
In den eigenen FAQ grenzte sich Hey Press ausdrücklich von HARO ab: Hey Press arbeitete outbound und half Ihnen, einen Journalisten direkt zu finden und anzusprechen, während Tools im Stil von HARO inbound arbeiten und Ihnen Journalistenanfragen vorlegen. Hey Press bezeichnete beides als sich ergänzend, nicht als austauschbar. Jetzt, da die Outbound-Hälfte verschwunden ist, steht die Inbound-Hälfte weiterhin für sich, und Source of Sources ist ihre schlichteste Ausprägung.
Peter Shankman, der HARO aufgebaut und dann an Cision verkauft hat, betreibt Source of Sources als kostenlosen Digest: bis zu drei E-Mails pro Tag mit Journalistenanfragen, kein Login, kein Dashboard, keine Suche und keine Filter. Sie antworten dem Journalisten direkt aus der E-Mail. Die einzige Regel ist ein striktes Spam-Verbot: Wer am Thema vorbei pitcht, wird von Shankman ohne Einspruchsmöglichkeit von der Liste entfernt.
Das ersetzt nicht, was Hey Press leistete. Es gibt keine Möglichkeit, Journalisten nach Themen zu suchen, keine Analysen und keine Möglichkeit, vor dem Abonnieren zu erkennen, ob das Anfragevolumen etwas taugt. Aber es kostet nichts und die Anmeldung dauert dreißig Sekunden, was es zu einem sinnvollen dauerhaften Kanal neben einem kostenpflichtigen Recherche-Tool wie Anewstip macht, nicht zu einem Ersatz dafür.
| Funktion | Free $0 |
|---|---|
| Tägliche E-Mails mit Journalistenanfragen | ✓ |
| Direkter Kontakt zu Journalisten | ✓ |
| Dashboard oder Suchoberfläche | ✗ |
| Filterung nach Thema | ✗ |
| API-Zugriff | ✗ |
- Komplett kostenlos, es gibt keinen kostenpflichtigen Tarif
- Gegründet von Peter Shankman, dem Erfinder von HARO
- Bis zu drei Anfrage-Digests pro Tag, Anmeldung ohne Hürden
- Keinerlei Suche, Filter, Dashboard oder Analysen
- Anfragevolumen und Qualität der Medien sind nicht öffentlich dokumentiert
- Keine proaktive Journalistensuche, genau die Funktion, die Hey Press früher bot
SourceBottle
Kostenlose Plattform, die Journalisten mit Quellen zusammenbringt, mit optionalem Pitching-Service durch echte Menschen
Hey Press richtete sich an Gründer überall auf der Welt, die Presse ohne Agentur wollten. SourceBottle nimmt Anmeldungen aus jedem Land an, doch die meisten Journalistenaufrufe und Medienbeziehungen laufen über Australien. Ein Gründer außerhalb dieses Marktes bekommt die kostenlose Inbound-Hälfte dessen, was Hey Press bot, nur mit weniger Aufrufen als bei einem Tool mit Fokus auf die USA oder Großbritannien.
Das kostenlose Expert Profile bringt Ihnen kostenlos einen Eintrag in einem durchsuchbaren Verzeichnis und den Empfang der E-Mail-Benachrichtigungen zu Aufrufen. Was SourceBottle abhebt, ist die kostenpflichtige Ebene darüber: Ein Mitarbeiter aus dem Team von SourceBottle liest eingehende Aufrufe tatsächlich und pitcht Ihr Profil für Sie, statt es Ihnen zu überlassen, sie selbst zu entdecken und zu beantworten. No Pitch No Pay kostet $25 pro Pitch mit einer Obergrenze von drei pro Monat, Unlimited Pitches kostet $65/Monat, und Agency für $130/Monat deckt bis zu fünf Expert Profiles ab.
Für einen Gründer, dem gefiel, dass Hey Press ihm das Finden abnahm, ist das Pay-per-Pitch-Modell von SourceBottle die nächstliegende Entsprechung auf der menschlichen Seite: Sie zahlen kein Abo für ruhige Monate. Bedenken Sie nur die australische Ausrichtung, bevor Sie es als Hauptkanal einplanen, wenn Ihr Markt die USA oder Europa ist.
| Funktion | Free $0 | No Pitch No Pay $25/Pitch | Unlimited Pitches $65/Monat | Agency $130/Monat |
|---|---|---|---|---|
| Expert Profile | ✓ | ✓ | ✓ | ✓ |
| Eintrag im Expert Directory | Basic | Basic | Priorität | Priorität |
| Pitching durch echte Menschen | ✗ | Bis zu 3/Monat | Unbegrenzt | Unbegrenzt |
| Unterstützte Expert Profiles | 1 | 1 | 1 | Bis zu 5 |
| Helpdesk-Support | ✗ | ✗ | ✓ | ✓ |
- Kostenloses Expert Profile und kostenloser Verzeichniseintrag ohne zeitliche Begrenzung
- Menschlich betriebenes Pitching: Eine echte Person ordnet Ihr Profil passenden Aufrufen zu
- Pay-per-Pitch für $25 erspart ein Abo für gelegentliche Gelegenheiten
- Medienbeziehungen stark australisch geprägt, weniger passend für Gründer aus den USA oder Großbritannien
- Keine Datenbank mit Journalistenkontakten und keine Tools für proaktives Outreach
- Kein API-Zugang und keine CRM-Integration
Qwoted
Marktplatz für Expertenquellen, der Journalisten, Podcaster und PR-Teams mit glaubwürdigen Stimmen aus allen Branchen verbindet
Hey Press hat nie einen Marktplatz betrieben. Qwoted kehrt das Prinzip komplett um: Journalisten und Podcaster veröffentlichen, was sie brauchen, und Sie antworten. Der Gründer sucht also gar nicht nach einem Journalisten, sondern hält nur Ausschau nach einer passenden Anfrage. Das ist wirklich ein anderes Modell als das von Hey Press, keine Kopie davon.
Der kostenlose Basic-Plan enthält die Expertendatenbank, tägliche E-Mails zu Gelegenheiten und Echtzeit-Benachrichtigungen, wobei Benachrichtigungen im kostenlosen Tarif mit zwei Stunden Verzögerung gegenüber den kostenpflichtigen Tarifen ankommen. Pro für $149/Monat hebt diese Verzögerung auf und erhöht die Pitch-Obergrenze auf 35 pro Monat. Teams ergänzt ein Admin-Dashboard und White-Label-Präsentation für Agenturen, zu individuellen Preisen. In keinem Tarif gibt es eine API, und Qwoted gibt es seit 2017, aufgebaut von Menschen mit Medienhintergrund.
Ein Gründer, der das Marktplatzmodell testet, kann eine Weile bei Basic bleiben, bevor er entscheidet, ob ihn die zweistündige Verzögerung der Benachrichtigungen Geschichten kostet. Es ersetzt kein proaktives Outreach, wie es Anewstip oder Press Hunt bieten, verdient sich aber als zweiter Kanal, der kaum laufenden Aufwand erfordert, seinen Platz.
| Funktion | Basic Kostenlos | Pro $149/Monat | Teams Preis auf Anfrage |
|---|---|---|---|
| Pitches pro Monat | 2 | 35 | Unbegrenzt |
| Echtzeit-Alerts | 2 Stunden Verzögerung | Keine Verzögerung | Keine Verzögerung |
| Zugang zur Expertendatenbank | ✓ | ✓ | ✓ |
| Pitch-Intelligence | ✗ | ✓ | ✓ |
| White-Label | ✗ | ✗ | ✓ |
| API-Zugriff | ✗ | ✗ | ✗ |
- Der kostenlose Tarif enthält die Expertendatenbank und tägliche E-Mails zu Gelegenheiten, ohne Kreditkarte
- Zweiseitiger Marktplatz: Medienschaffende suchen bereits aktiv nach Quellen
- White-Label-Option in Teams für die Arbeit mit Agenturkunden
- Der kostenlose Plan begrenzt Pitches auf 2 pro Monat und verzögert Benachrichtigungen um 2 Stunden
- In keinem Tarif sind API-Zugriff oder CRM-Integration verfügbar
- Der Pro-Plan für $149/Monat hat noch kein White-Label, das erst mit Teams kommt
Featured
KI-gestützter PR-Copilot für Journalistenanfragen, Podcast-Pitches und das Finden von Medienchancen
Hey Press positionierte sich ausdrücklich für Gründer, die ihre PR selbst machen, nicht für Unternehmens-PR-Abteilungen, mit Erfahrungsberichten von Startup-Gründern statt von Agenturchefs. Featured bedient heute fast dasselbe Publikum, allerdings verpackt in eine KI-Chat-Oberfläche und mit einem Umfang, den Hey Press selbst zu seinen besten Zeiten nie hatte: Journalistenanfragen, Podcast-Buchungen, Speaking-Gelegenheiten, Gastartikel unter eigenem Namen und Tracking der Sichtbarkeit in der KI-Suche, alles an einem Ort.
Der kostenlose Tarif ist echt, und die Preise sind transparent: $29/Monat für Lite und $79/Monat für Pro, beide jährlich abgerechnet, wobei vor allem das tägliche KI-Nutzungskontingent zwischen den Tarifen skaliert. GEO Visibility, das verfolgt, wie Ihre Marke und Expertise in KI-generierten Suchantworten erscheinen, ist in jedem Plan enthalten, auch im kostenlosen, und nicht als Enterprise-Add-on gesperrt. Automatisierte Workflows laufen im Hintergrund und benachrichtigen Sie in den kostenpflichtigen Tarifen per E-Mail, Slack oder SMS.
Was Featured nicht bietet, ist proaktives Outreach: Es zeigt eingehende Gelegenheiten an, statt Ihnen zu helfen, einen Journalisten zu suchen und ihn kalt zu pitchen, wie es Hey Press einst tat. Für einen Gründer, der ein Dashboard für Earned Media und Sichtbarkeit in der KI-Suche zugleich möchte, ist Featured wahrscheinlich das, was einem modernen Nachfolger im Geiste dessen, was Hey Press sein wollte, am nächsten kommt, auch wenn das zugrunde liegende Prinzip inbound und nicht outbound ist.
| Funktion | Free $0/Monat | Lite $29/Monat (jährlich) | Pro $79/Monat (jährlich) |
|---|---|---|---|
| Abgleich mit Journalistenanfragen | Ja | Ja | Ja |
| Podcast-Suche | Ja | Ja | Ja |
| GEO Visibility Tracking | Ja | Ja | Ja |
| Automatisierte Workflows | Begrenzt | Ja | Ja |
| Mehrkanal-Benachrichtigungen (Slack, SMS) | Nein | Ja | Ja |
- Bündelt Journalistenanfragen, Podcasts, Speaking-Events und Autorenangaben in einer Chat-Oberfläche
- GEO Visibility Tracking in jedem Plan enthalten, auch im kostenlosen
- Transparente Self-Service-Preise von $0, $29 und $79 pro Monat
- Die Nutzung ist creditbasiert und stößt in arbeitsreichen Wochen an das Tageslimit
- Keine Journalistendatenbank und keine Tools für proaktives Outreach, genau das, worauf Hey Press spezialisiert war
- Kein API-Zugang, um Daten in andere Tools zu übertragen
Press Hunt
Journalisten- und Podcast-Datenbank mit 580k+ Kontakten, KI-gestützter Erstellung von Medienlisten und CSV-Massenexport
Press Hunt ist die größere, kostenpflichtige Version dessen, was Hey Press früher für Gründer erledigte: Sie beschreiben, wen Sie erreichen möchten, und erhalten eine Liste passender Journalisten. Der Unterschied liegt im Budget. Hey Press setzte darauf, für Gründer zugänglich und unkompliziert zu sein; Press Hunt verlangt $249/Monat, ohne kostenlose Testphase und mit nur einer begrenzten Vorschau der Ergebnisse vor der Zahlung.
Für diesen Preis bekommen Sie Umfang und Tempo: 580,000+ Journalistenprofile und 10,000+ Podcasts, durchsuchbar nach Interessen, Branche, Medium und Social-Media-Aktivität, dazu KI-gestützte Listenerstellung, die eine Beschreibung in natürlicher Sprache wie "Startup-Journalisten, die über Series-A-Finanzierungsrunden im Fintech berichten" in eine gezielte Liste verwandelt. Massenauswahl und unbegrenzter CSV-Export sind im Startup-Tarif enthalten. Outreach, Pitch-Tracking oder ein CRM sind nicht integriert, und in keinem Plan gibt es eine API, sodass exportierte Listen weiterhin ein separates E-Mail-Tool brauchen.
Den Preis wert, wenn Sie eine große, schnelle Datenbank brauchen und $249/Monat verkraften können, bevor Sie einen Nachweis haben, dass es funktioniert. Lassen Sie es aus, wenn Sie noch keinen Umsatz haben und den kostenlosen, schlanken Ansatz wollen, auf dem das ursprüngliche Hey Press aufgebaut war; Anewstip oder Source of Sources passen besser zu diesem Budget.
| Funktion | Startup $249/Monat | Premium $499/Monat | PR Agency Preis auf Anfrage |
|---|---|---|---|
| Zugriff auf die Journalistendatenbank | ✓ | ✓ | ✓ |
| Zugriff auf die Podcast-Datenbank | ✓ | ✓ | ✓ |
| KI-Erstellung von Medienlisten | ✓ | ✓ | ✓ |
| CSV-Export | Unbegrenzt | Unbegrenzt | Unbegrenzt |
| Verbreitung von Pressemitteilungen | ✗ | 2/Monat | Individuell |
| API-Zugriff | ✗ | ✗ | ✗ |
- Datenbank mit 580 000+ Journalistenprofilen und 10 000+ Podcasts
- KI-gestützte Erstellung von Medienlisten aus einer Beschreibung in natürlicher Sprache
- Unbegrenzter CSV-Export im Startup-Tarif zur sofortigen Nutzung in anderen Tools
- Kein kostenloser Tarif und keine vollständige kostenlose Testphase vor der Verpflichtung zu $249/Monat
- Kein integriertes Outreach, Pitch-Tracking oder CRM, daher ist weiterhin ein separates Tool nötig
- Keine API und keine Integrationen, was es zu einer isolierten manuellen Insel im Workflow macht
Prezly
PR-CRM mit Marken-Newsrooms, E-Mail-Outreach und Kampagnenanalysen auf einer Plattform
Das eigene Listing von Hey Press nennt das Fehlen einer Newsroom- oder Content-Publishing-Funktion ausdrücklich als Schwäche. Prezly ist komplett um genau das Element herum gebaut, das Hey Press nie hatte: einen dauerhaften, gebrandeten, indexierten Newsroom, in dem jede veröffentlichte Pressemitteilung noch lange nach dem Ende der Pitch-Kampagne organische Aufrufe über Google und KI-Suchmaschinen erzielt, dazu ein CRM, um die dabei aufgebauten Beziehungen zu Journalisten zu verfolgen.
Prezly enthält keine Mediendatenbank und ist daher kein Recherche-Tool, wie es Hey Press war; Sie bringen Ihre eigenen Kontakte mit, und Prezly verwaltet sie. Essential kostet 100 EUR/Monat für einen Nutzer und eine Website mit bis zu 5,000 Kontakten und umfasst eine 14-tägige kostenlose Testphase ohne Kreditkarte. Standard für 250 EUR/Monat ergänzt eine eigene Domain, White-Label-Newsrooms, Lokalisierung und 10,000 Kontakte. Vollständige Kampagnenanalysen und Coverage-Tracking sind in jedem kostenpflichtigen Plan enthalten und nicht Enterprise vorbehalten.
Nicht geeignet für einen Gründer, der nur Journalisten finden möchte, also genau das Problem, das Hey Press früher löste. Es ist der richtige nächste Schritt, sobald Sie bereits eine Kontaktliste haben, aufgebaut über Anewstip, Press Hunt oder jahrelange Beziehungspflege, und einen dauerhaften Ort zum Veröffentlichen sowie ein System suchen, um zu verfolgen, was nach dem Absenden passiert.
| Funktion | Essential 100 EUR/Monat | Standard 250 EUR/Monat | Enterprise Individuell |
|---|---|---|---|
| Enthaltene Nutzer | 1 | 2 | Individuell |
| Kontaktlimit | 5,000 | 10,000 | Individuell |
| Vollständige Analysen | ✓ | ✓ | ✓ |
| White-Label / eigene Domain | ✗ | ✓ | ✓ |
| 14-tägige kostenlose Testphase | ✓ | ✓ | ✗ |
- Der gebrandete Newsroom wird von Google und KI-Suchmaschinen indexiert und bringt auch zwischen Kampagnen Traffic
- Vereint Kontaktverwaltung, E-Mail-Outreach und Coverage-Tracking auf einer Plattform
- 14-tägige kostenlose Testphase ohne Kreditkarte
- Keine integrierte Mediendatenbank, anders als die Suchfunktion, die Hey Press früher bot
- Preise in Euro, und der Essential-Plan ist auf einen Nutzer und eine Website begrenzt
- Kontaktlimits von 5,000 bei Essential und 10,000 bei Standard können Agenturen einschränken
Welche Alternative zu Hey Press sollten Sie wählen?
Beim Vergleich von sieben Alternativen zu Hey Press für Startup-Gründer, die ihre PR selbst machen, ist der ehrliche Ausgangspunkt: hey.press ist kein Produkt mehr, für das man sich anmelden kann, sondern ein Content-Hub, der auf JournoFinder verweist. Wenn die Kosten entscheiden, haben vier dieser sieben einen funktionierenden kostenlosen Tarif: der kostenlose Plan von Anewstip plus der vergünstigte Tarif für Solo-PR-Profis für $99/Monat, Source of Sources dauerhaft ohne Kosten, das kostenlose Expert Profile von SourceBottle und der kostenlose Basic-Plan von Qwoted mit 2 Pitches pro Monat. Wenn die Datenbankgröße für proaktives Outreach entscheidet, ist der nächstliegende Ersatz für das, was Hey Press ursprünglich tat, Anewstip, das über 1 Million Journalisten anhand aktueller Tweets und Artikel indexiert, für $200/Monat im Standard-Plan, oder Press Hunt, das 580,000+ Journalisten und 10,000+ Podcasts für $249/Monat indexiert, mit KI-generierten Listen, aber ohne kostenlose Testphase. Wenn eingehende Anfragen statt Outbound-Suche entscheiden, decken Source of Sources (kostenlos, drei Digests pro Tag) und SourceBottle (kostenloses Profil, $25 pro Pitch für Matching durch Menschen, überwiegend australische Medien) diesen Bereich ab, und Qwoted macht daraus einen Marktplatz für $149/Monat mit Pro. Featured ist der breiteste moderne Aggregator: Er startet kostenlos, skaliert auf $29 und $79 pro Monat, bündelt Journalistenanfragen, Podcasts, Speaking-Slots und GEO Visibility Tracking in einem KI-Chat und kommt 2026 wahrscheinlich einem geistigen Nachfolger dessen, was Hey Press für Gründer sein wollte, am nächsten. Prezly ist der Ausreißer: Für 100 EUR/Monat im Essential-Plan mit 14-tägiger Testphase ist es überhaupt kein Recherche-Tool, sondern der gebrandete Newsroom und das PR-CRM, das Hey Press nie hatte, eine sinnvolle Ergänzung, sobald irgendwo bereits eine Kontaktliste existiert. Keines dieser sieben Tools ist Hey Press unter neuem Namen. Wenn Sie eigentlich genau das Produkt wollen, das Hey Press früher war, also Journalistensuche nach Themen unter einem Dach, lautet die ehrliche Antwort: Gehen Sie direkt zu JournoFinder, denn dort sind das ursprüngliche Team, die Datenbank und die Roadmap heute zu Hause.
Häufig gestellte Fragen
Lohnt sich Hey Press 2026 für einen Startup-Gründer, der seine PR selbst macht?
Hey Press arbeitet nicht mehr als eigenständiges Produkt; es wurde in JournoFinder integriert, und hey.press dient heute als Hub für PR-Inhalte und Ressourcen statt als funktionierendes Tool. Wenn Sie sich für etwas namens Hey Press anmelden möchten, gibt es auf dieser Domain außer Ratgebern nichts mehr, wofür Sie sich anmelden könnten. Gründer, die die Journalistensuche von früher suchen, sollten entweder direkt zu JournoFinder gehen oder eine der sieben aktiven Alternativen oben wählen, je nachdem, ob sie kostenlose Recherche, einen Inbound-Digest oder eine kostenpflichtige Datenbank möchten.
Anewstip oder Source of Sources, um ohne Budget Journalisten zu finden?
Anewstip hat einen echten kostenlosen Plan mit Suchzugang, während Source of Sources komplett kostenlos ist und überhaupt keinen kostenpflichtigen Tarif hat. Der kostenlose Plan von Anewstip bietet zwei Medienlisten und eine Basissuche, sperrt Pitching und E-Mail-Zugang aber bis zum Upgrade, sodass er eher einer kostenlosen Testversion eines kostenpflichtigen Produkts gleicht. Bei Source of Sources gibt es kein Produkt, auf das Sie upgraden könnten: Es ist ein schlichter E-Mail-Digest, der bis zu dreimal täglich kommt und nie nach einer Kreditkarte fragt. Wählen Sie Anewstip, wenn Sie selbst nach Themen Journalisten suchen möchten; wählen Sie Source of Sources, wenn Sie lieber warten, bis passende Anfragen in Ihrem Posteingang landen.
Lohnt sich Qwoted für einen Solo-Gründer, der Journalisten pitcht?
Qwoted lohnt einen kostenlosen Test, bevor Sie sich für ein Abo entscheiden, denn der Basic-Plan enthält die Expertendatenbank und tägliche E-Mails zu Gelegenheiten, ohne Kreditkarte. Der Haken sind die Obergrenze von 2 Pitches pro Monat und eine Verzögerung von 2 Stunden bei Benachrichtigungen; beides entfällt im Pro-Plan für $149/Monat. Ein Solo-Gründer, der das Marktplatzmodell testet, kommt eine Weile mit Basic aus, doch wer mit zahlenden Nutzern um zeitkritische Geschichten konkurriert, wird die Verzögerung schnell spüren.
Was hat Hey Press ersetzt, und sollte ich einfach JournoFinder nutzen?
JournoFinder ist die Plattform, die Hey Press übernommen hat, und der direkte Nachfolger, wenn Ihnen gezielt das ursprüngliche Produkt von Hey Press gefiel und Sie nicht einfach irgendein Tool zur Journalistensuche brauchen. Das eigene Listing von Hey Press beschreibt das Produkt als "now part of JournoFinder", während die Domain hey.press nur noch für PR-Ratgeber und Vergleichsinhalte weiterbetrieben wird. Wenn Sie genau den Workflow der Themensuche wollen, den Hey Press eingeführt hat, finden Sie dieses Produkt und seine Datenbank heute bei JournoFinder; die sieben hier verglichenen Tools sind eigenständige Unternehmen, die zufällig ein ähnliches Problem lösen.
SourceBottle oder Source of Sources für einen Startup-Gründer in den USA?
Beide sind kostenlos, aber die Journalistenaufrufe und Medienbeziehungen von SourceBottle konzentrieren sich auf Australien, während Source of Sources keinen geografischen Filter hat und seine Anfragen von den Journalisten bezieht, die sie jeweils einreichen. Ein Gründer in den USA wird bei SourceBottle wahrscheinlich weniger relevante Aufrufe sehen als bei Source of Sources oder anderen stark auf die USA ausgerichteten Tools in dieser Liste. Für einen US-Gründer ist SourceBottle dennoch als kostenlose, mühelose Ergänzung sinnvoll, besonders bei Interesse an australischer Presse, sollte aber nicht der einzige Inbound-Kanal im Stack sein.
Welche Alternative zu Hey Press hat die größte Journalistendatenbank für Gründer, denen kostenlose Tools nicht mehr reichen?
Press Hunt führt über 580 000 Journalisten und über 10 000 Podcasts auf, während Anewstip über 1 Million Journalisten und Medienkontakte nennt, die über Artikel und Tweets indexiert wurden. Press Hunt kostet $249/Monat ohne kostenlose Testphase und ergänzt dies um KI-gestützte Listenerstellung aus einer Klartextbeschreibung Ihrer Zielmedien. Anewstip erreicht eine größere Rohzahl, verknüpft seine Kontakte aber mit aktueller Aktivität statt mit einer statischen Zahl, und sein Standard-Tarif für $200/Monat ist günstiger als die Startup-Stufe von Press Hunt. Gründer, die Skalierung benötigen und sich beide Preispunkte leisten können, sollten danach entscheiden, ob sie aktivitätsbasierte Signale (Anewstip) oder KI-generierte Listen aus einem statischen Index (Press Hunt) wünschen.
Umfangreiche Erfahrung in Gesprächen mit Kunden und Nutzern, um zu verstehen, was gute Software ausmacht. Der Hintergrund umfasst kommerzielle und produktbezogene Rollen.
15+ Jahre Erfahrung in der Entwicklung von Technologieprodukten und Webanwendungen. Es wurden Hunderte von Nutzerinterviews durchgeführt, um zu verstehen, was ein gutes Produkt ausmacht.
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